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47. Brienzerseelauf, Sonntag, 12. Oktober 2003 Vier topmotivierte Atlethen und eine Horde wilder Fans (2) machten sich in dunkler Nacht auf den Weg ins "Bernese Oberland" (gemäss Werbeprospekt). Die Fahrt verlief sehr angenehm, denn wegen Magenbeschwerden war Eveline diesmal nicht so gesprächig. Nach dem Start des Spitzenathleten der LG Niederamt, Christian, welcher den ganzen See umrundete (35 km), wurde der Nachwuchs, Martin, auf die leicht verkürzte Strecke geschickt. Die weiblichen Laufstars, Eveline und Zita, wurden per Post an den Start des Halbmarathons in Brienz chauffiert. Alle vier Athleten konnten ihren Lauf bei herrlichen und angenehmen Wetterbedingungen absolvieren. Auf der Strecke wurde man immer wieder toll angefeuert, sei es vom Trottoir aus oder gar von den vielen Gartenbeizen entlang des Brienzersees. Die eigene Fanhorde erschöpfte sich so sehr, dass Zitas Zieleinlauf auf einer sonnigen Bank am Brienzerseeufer verschlafen wurde. FOTO: http://www.brienzerseelauf.ch/images/pics2003/ou/gerade/klein/5.jpg (Chregu) Die Organisation durch den Turnverein Bönigen hat gut geklappt. Die Infrastruktur ist mit dem neuen Teilnehmerrekord (über 1100 Laufbegeisterte) an seine Grenze gestossen. Dies zeigt sich auch am Stromausfall in der Zivilschutzanlage, wo die Frauen sich duschen und umziehen wollten. Der gemütliche Teil an der strahlenden und wärmenden Herbstsonne hat den ganzen Krampf vergessen lassen. Die Schülerstrecke war vielleicht etwas zu stark verkürzt. Musste doch Martin seine überschüssige Energie den ganzen Nachmittag beim Fussballspielen mit der Böniger Dorfjugend ablassen. Eine kurzfristige Fahrplanänderung der Busbetriebe von Interlaken und Umgebung bescherte uns eine Stunde Wartezeit an der Bushaltestelle. Auf der Rückfahrt hatte Eveline ihre morgendliche Sprachlosigkeit leider wieder verloren. Noch mehr Informationen findet Ihr auf der Brienzerseelauf Homepage: www.brienzerseelauf.ch Die Spitzenathleten: Christian Schacher, Eveline Scheuss, Martin und Zita Häfeli. Die Fanhorde: Beat und Michèle Häfeli. |
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