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Ekiden-Marathon vom 26. Oktober 2003 Trotz eisiger Kälte erschienen alle 18 Teilnehmer/innen plus einige treue Fans rechtzeitig in Obergösgen.
Sogar unser frischgebackener Papi Christian Schlosser tauchte mehr oder weniger munter auf. Natürlich durfte er viele Glückwünsche und gute Ratschläge zu seiner Tochter Alissa entgegennehmen. Die Fahrt nach Riehen verlief ruhig und angenehm. Wir durften die wunderschöne Herbst- und Winterlandschaft bestaunen und noch etwas träumen. In Riehen angekommen, erwärmten uns bereits die ersten Sonnenstrahlen. Unsere drei Teamchefs ergatterten sich sofort die Startnummern und waren sehr besorgt, dass ja alle ihre richtige Startposition erhielten. Unsere Neulinge im Stafettenmarathon wurden von ihnen bestens orientiert und instruiert, so dass wirklich nichts mehr schief gehen konnte. Punkt 10.00 Uhr erfolgte der Startschuss. Unsere drei Startläufer über 10,652 km (Markus , Remo und Werner) schlugen sich tapfer. Werner unser Teamchef legte sich zum Voraus drei Streckenzeitpläne zurecht, die er uns natürlich vor dem Rennen nicht bekannt gab. Seine Aussage lautete aber wortwörtlich: «Mer sei do zom sekkle ond net zom lauere.» Hoppla, der Chef hat gesprochen! Wir, Werner, Ruth, Rolf, Evelyne, Hans-Ulrich und Veronika gaben unser allerbestes, so dass Werner nicht enttäuscht wurde. Wir konnten sogar sein, bei optimalem Rennverlauf, errechnetes Wunschresultat unterbieten. Bravo! Alle drei Teams erreichten das Ziel glücklich und zufrieden. Evelyne wir danken dir, dass du immer wieder die Initiative ergreifst und möglichst viele Läufer und Läuferinnen zu diesem schönen Lauf motivierst. Diese Marathonstafette ist alljährlich ein tolles Mannschaftserlebnis, das ich allen Daheimgebliebenen wärmstens empfehlen kann. Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf ein feines Nachtessen im Restaurant Krone in Stüsslingen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen:
Veronika Grimm Däniken, 01.11.2003
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