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Pünktlich
zur vereinbarten Zeit treffen wir bei der Eishalle in Biel
auf unsere nächtlichen Begleiter. René begleitet
mich mit dem Bike, seine Frau Susanne, ihre Kollegin Doris
und mein Schatz Evelyne werden mit dem Auto an einigen Treffpunkten
unterwegs an der Strecke auf mich warten. Als Neuling dabei
und zusammen mit mir starten wird Laufkollege Thaddäus
Bernet von der Laufgruppe Fricktal. Wir wollen versuchen,
so lange wie möglich zusammen ein kontrolliertes, lockeres
Tempo anzugehen. Als Betreuung hat er seinen Sohn auf dem
Bike und seine Frau Christina im Auto dabei.
Nach unserer Begrüssung hole ich bei der Startnummernausgabe
meine Nr. 41 und löse für den Velobegleiter die
obligatorische Velovignette. Nachdem es den ganzen Tag hindurch
stark geregnet hatte, sehen die Prognosen für die Nacht
sehr vielversprechend aus. Es soll aufklaren und trocken bleiben,
die Temperatur zwischen 12 bis 14 Grad betragen. Für
mich ist das Lauftenue klar, oben und unten kurz, mit dabei
den Hüftgurt mit Trinkbidon. Die Flasche, gefüllt
mit 7 dl Wasser, angereichert mit Sponser Maltodextrin 100
(Kohlenhydratpulver aus Maisstärke), geschmacksneutral.
Im Seitentäschchen 1 Energieriegel, 2 Datteln, 1 Tube
Energie-Gel (Sponser Liquid Energy Plus).
Wir setzen uns alle kurz an einen Festbanktisch und sprechen
die wichtigsten Punkte nochmals durch. Unsere zwei Biker müssen
sich etwas früher verabschieden, denn sie werden per
Polizeieskorte mit allen anderen Velobegleitern nach Lyss
geführt, von wo aus sie uns dann auf der Laufstrecke
begleiten dürfen.
30 Minuten vor dem Start machen Thaddy und ich noch ein "Pseudo-Einlaufen"
und begeben uns dann ins riesige Starterfeld. Noch 10 Minuten
und die längste Nacht der Nächte kann beginnen.
Unter tosendem Gebrüll und vielen Glückwunschzurufen
aus der Zuschauermenge werden wir um 22'00 Uhr ins 100 km
Abenteuer geschickt.
Wir beginnen langsam und versuchen, einen gleichmässigen
Rhythmus zu finden, ohne uns durch die Läufermasse zu
einer schnelleren Gangart verleiten zu lassen. Durch die ganze
Bieler Innenstadt stehen viele Erwachsene und Kinder am Strassenrand,
die zum Abklatschen ihre Hände entgegenstrecken. Zwischendurch
entgleiten meinem Mund laute Jauchzertöne, was das Publikum
sofort zu einem höheren Applauspegel animiert. Wir sind
locker drauf und geniessen die abendliche Stimmung bei milden
und zum Laufen sehr angenehmen 13 Grad Lufttemperatur. Nach
der Brückenüberquerung des Nidau-Büren-Kanals
beginnt in Port die erste längere Steigung hinauf nach
Bellmund. Auf Thaddys Stirne haben sich schon einige Schweissperlen
gebildet, die jeweils im Licht der Strassenlaternen glitzern.
Mit regelmässigem Trinken (alle 10 Minuten zwei Schlucke
aus der Bidonflasche) versuche ich den Wasser- und Mineralienhaushalt
im Gleichgewicht zu halten. Die Strasse führt nun wieder
etwa gleich viele Höhenmeter hinunter und wir gelangen
nach der Durchquerung von Jens wieder in flaches Ackergebiet.
Plötzlich lautes Gefluche neben mir und die Schritte
von Thaddy hören sich an wie Paddelschläge. Riesige
Pfützen über den Weg bescheren uns ein erstes Fussbad.
Ich zerre meine Stirnlampe aus der Gurttasche und fixiere
sie an meiner Stirne. Der Lichtkegel und die unregelmässig
verteilten Wasserlöcher machen uns auf dem Weg nach Kappelen
zu Slalomkünstlern. Die nun auftauchenden Lichter in
der Ferne zeigen uns an, dass das absolute Läufer-Highlight
nur noch etwa 2 Kilometer entfernt liegt.
Das Überqueren der Holzbrücke in Aarberg ist eines
der grössten Glücksgefühle eines Läufers.
Die Menge steht Spalier, Blitzlichter erhellen die Nacht,
von überall tönt es "hopp Chregu". Ein
riesiges Fest ist im Gange, es riecht nach Magenbrot, gebrannten
Mandeln und süsser Zuckerwatte. Kurze Zeit später
ist der Spuk vorbei.
Durch ein finsteres Industriequartier und Unterquerung der
Autobahn nähern wir uns Kilometer 23 in Lyss. Dort werden
wir bereits voller Ungeduld von unseren zwei Velobegleitern
und unserem Autoteam erwartet. Eine kurze Zustandsmeldung
während des Vorbeilaufens gibt ihnen die Gewissheit,
dass es uns noch gut läuft. Auf meine optimistische Zeittabelle
haben wir aber bereits 8 Minuten verloren. Was solls, wir
haben ja noch über Dreiviertel der Strecke vor uns und
da kann noch so Manches geschehen. René reicht mir
einen vollen Getränkebidon, den ich gegen meinen leeren
austausche. Thaddy will unbedingt sein verschwitztes Shirt
wechseln und gibt mir zu verstehen, dass ich weiterlaufen
soll. So entschwinde ich zusammen mit meinem Velobegleiter
hinaus in die finstere Nacht. Der Weg führt über
Ammerzwil - Grossaffoltern in Richtung Oberramsern. Eine lange,
rote Lichterkette bewegt sich in rhythmischem Tempo vor mir
her, hinter mir leuchtet die Lichterkette mit weissen Punkten.
Bereits sind drei Stunden vergangen und ich fühle mich
noch immer gut. Langsam wird es aber Zeit, dem Körper
etwas Energie zuzuführen, bevor ein Hungergefühl
aufkommt. Ich hole aus meinem Reissverschlusstäschchen
einen Isostar-High Energieriegel mit Bananengeschmack hervor
und esse davon die Hälfte, dazu spüle ich mit Sponser
Maltodextrin kräftig nach. Gestärkt und in Gedanken
versunken setze ich meine Füsse Schritt für Schritt
in regelmässigem Abstand auf den Asphalt. Auf einmal
ein komisches Gefühl an meinem linken Arm und zugleich
fällt etwas zu Boden. Ich glaube es nicht, meine Uhr
ist weg! Ich halte an und suche im Licht der Stirnlampe, ein
paar Schritte zurücklaufend, meine Uhr. Da ist sie, aber
die eine Hälfte des Armbandes fehlt. Nach kurzer Zeit
kann auch dieses geortet werden. Das Dumme dabei ist, dass
ich sie nicht mehr gebrauchen kann. Dabei habe ich extra am
Freitagnachmittag ein neues Armband montieren lassen, da das
alte spröde und angerissen war. Aber alle Vorsichtsmassnahme
hat in diesem Falle nichts genützt. So bleibt mir nichts
anderes übrig, als ohne Uhr weiterzulaufen und mich auf
mein Gefühl zu verlassen. Mit dem Auftrag an René,
mir bei Kilometer 90 die aktuelle Uhrzeit zu melden, trabe
ich in meinem gewohnten Tempo weiter. Plötzlich höre
ich von hinten immer lauter werdende Schritte und auf einmal
eine Stimme die sagt "Achtung Marathonläufer".
Ich halte mich schön rechts am Wegrand und schon prescht
ein Läufer in hohem Tempo mit Begleitschutz an mir vorbei.
Es ist der Spitzenmann von der etwas später gestarteten
Marathon-Kategorie, der sein Ziel in Oberramsern anstrebt.
Langsam wird es etwas eintönig, immer flach und ohne
eine sich ändernde Landschaft durchs Limpachtal zu laufen.
Ich versuche mich abzulenken, indem ich wieder etwas Nahrungsaufnahme
betreibe. Diese scheint sich aber etwas schwierig zu gestalten.
In einem Plastiksäcklein habe ich zwei Datteln eingepackt,
die ich jetzt krampfhaft versuche, aus der Plastiktüte
zu schälen. Durch die eigene Körperwärme wurden
die Datteln aber ziemlich weich und kleben nun am Plastik
fest. Ich versuche, diese mit den Zähnen, Zunge, Lippen
und Finger irgendwie in meinen Mund zu bringen. Mit viel Mühe
gelingt mir dies dann doch noch Stück für Stück.
Von einem ehemaligen 100 km-Läufer habe ich mal gelesen,
dass dieser für die ganze Strecke nur sechs Datteln als
Verpflegung gebraucht hat. Ich meinerseits fühle so langsam
ein komisches Zwicken in der Magengegend. Wenn das nur gut
geht, denke ich mir und nehme einige Züge aus der Flasche.
Zum Glück beruhigen sich meine Därme wieder und
auch die Strecke wird jetzt wieder interessanter. Ich passiere
Oberramsern bei Kilometer 38 und mache mich auf in Richtung
"Mülchistutz". Ich spüre feine Tropfen
auf meinen Armen. Ein Blick zum dunklen Himmel zeigt mir,
dass die Sterne verschwunden sind, es bleibt aber bei ein
paar wenigen Tropfen. Endlich andere Arbeit für meine
Muskulatur! Die berüchtigte Steigung von Mülchi
nach Etzelkofen bedeutet für mich eine willkommene Abwechslung.
Endlich im Vorfuss-Schritt den Berg hinauflaufen, das tut
gut, vor allem dann, wenn sich einige Teilnehmer überholen
lassen. Wieder einmal treffe ich meine Autocrew am Wegrand,
die mich wieder tüchtig antreibt. Weiter geht es in Richtung
Jegenstorf, eine Strecke, die ich in schlechter Erinnerung
habe. Bei meiner letzten Teilnahme 2002 begann auf diesem
Abschnitt das grosse Leiden. Ich musste damals völlig
entkräftet, mit Durchfall und Schwindelgefühlen
den Lauf abbrechen. Heute geht es mir aber gut und ich kann
mich weiter Rang für Rang nach vorne arbeiten. Vor lauter
Freude umarme und küsse ich beim Posten in Kernenried
meine Freundin und entschwinde jauchzend im Dunkel der Nacht.
Ich nähere mich dem 56. Kilometer in Kirchberg, dort
wo der schlimmste Teil der Strecke beginnt, der berüchtigte
Emmendamm, genannt "Ho-Chi-Minh-Pfad". Bei diesem
grösseren Verpflegungsposten muss ich einen Augenblick
anhalten, den linken Schuh ausziehen und einen im Fersenbereich
eingedrungenen Stein entfernen. Bei dieser Gelegenheit verpflege
ich mich mit einer heissen Bouillon und lasse mein Trinkbidon
auswechseln. Von jetzt an muss ich die Strecke ohne Velobegleitung
bestreiten, denn der holprige enge Weg ist für Velofahrer
zu gefährlich und deshalb mit einem Fahrverbot belegt.
Ich verabschiede mich wieder von meinen Betreuerinnen und
setze meinen Weg alleine fort. Ich bin noch nicht am Emmendamm
angelangt, beginnt es mich auf dem linken Fussrücken
zu schmerzen. Ich fühle einen schmerzhaften Druck im
obersten Bereich der Schuhschnürung. Um einer eventuellen
Sehnenscheidenentzündung vorzubeugen, halte ich an und
binde den Schuh etwas lockerer. Ich laufe weiter. Ich kann
es nicht fassen, trotz lockerer Schnürung verspüre
ich das Druckgefühl noch immer, Da es mir aber zu blöde
wird, nochmals anzuhalten, laufe ich weiter. Jetzt beginnt
der berühmt-berüchtigte Ho-Chi-Minh-Pfad, ein mit
Steinen und Wurzeln gespickter, schmaler Dammweg entlang der
Emme. Auch im Lichtkegel der Stirnlampe ist der vorhandene
Untergrund nicht immer genau auszumachen, und so ergeben sich
zwischendurch trotz voller Konzentration einige Stolperschritte
mit Balanceakt. Es gelingt mir, drei Läufer vor mir zu
überholen, da meldet sich ein dringendes Bedürfnis.
Was sein muss, muss sein. Während des Wasserlösens
huschen natürlich die vorher überholten Läufer
wieder an mir vorbei und ich kann meine Aufholjagd von neuem
starten. Trotz striktem Radverbot auf diesem Streckenabschnitt
muss ich zwei Velobegleitungen mit Läufer an mir vorbeiziehen
lassen. Auf dieser unebenen Wegstrecke fängt meine linke
Fusssohle an zu schmerzen. Immer wenn ich auf einen spitzen
Stein oder eine vorstehende Wurzel trete, durchzuckt mich
ein stechender Schmerz. Ich versuche vorerst möglichst
auf flache Stellen zu treten, um den Schmerz etwas zu dämpfen.
Irgendwie gelingt es mir, den Schmerz zu ignorieren und das
10 km lange Teilstück zufriedenstellend zu meistern.
Endlich wieder Licht in Sicht, der Verpflegungsposten bei
Kilometer 66 taucht aus dem Dunkel auf und mein Velobegleiter
ist wieder bereit, mir zu folgen. Schnell einen Becher Bouillon
trinken und ab geht es durch ein Biberister Aussenquartier
in westlicher Richtung nach Lohn. Eigentlich hätte dort
beim Bahnhof die Frauenbetreuung warten sollen, von ihnen
ist aber nichts zu sehen. Etwas enttäuscht lenke ich
meine etwas müder gewordenen Füsse dem langsam erwachenden
Tag entgegen. Der feine Duft aus einer nahen Bäckerei
und das immer lauter werdende Vogelgezwitscher lässt
die Lebensgeister wieder etwas erwachen. Ich versuche wieder
seit Minuten einen Energieriegel zu Brei zu zerkauen und ihn
mit verachtender Miene durch die Speiseröhre in den Magen
zu befördern. Es gelingt mir nur mit grösster Willenskraft
und Überlebensdrang.
Bibern, Kilometer 76.5, meine Fangemeinschaft macht mir wieder
Hoffnung. Sie schreien mich förmlich die 45 Höhenmeter
den Berg hinauf. Eigentlich müsste ich schon länger
mal aufs Klo, aber ich finde keine Stelle, die mir eine angenehme
Kauerstellung verspricht. Vor mir erblicke ich zwei Toi WC-Häuschen,
gerade hat jemand die Türe hinter sich geschlossen. Ich
ziehe am Türgriff daneben, aber ohne Erfolg. Es scheinen
noch andere Läufer stinkwichtige Sitzungen zu haben.
So breche ich mein Unterfangen ab und eile weiter den Berg
hoch. Nun scheint mir die Zeit gekommen, meine Ernährung
für den letzten Viertel der Strecke etwas umzustellen.
Ab sofort keinen Riegel mehr, sondern nur noch dickflüssigen
Gel mit Kaffeegeschmack aus der Tube, gut hinuntergespült
mit Coca Cola ohne Kohlensäure. Ich bin nun auf dem höchsten
Punkt zwischen Bibern und Arch angelangt und versuche mich
im Bergablaufen. Ich merke sofort, dass mir das talwärts
laufen mehr Mühe bereitet als gewohnt, deshalb mache
ich möglichst kurze Schritte und husche mit meinen Füssen
nur noch knapp über den Boden.
Nach Arch beginnt ein Streckenteil, den ich noch nicht kenne.
Er führt ca. 10 Kilometer weit alles der Aare entlang
über Büren bis nach Meinisberg. Zwischenzeitlich
ist es schon recht hell geworden. Über uns ballen sich
dunkle Wolken zusammen und lassen nichts Gutes erahnen. Schon
fallen erste grosse Tropfen und es werden immer mehr. Es artet
zu einem richtigen Gewitterschauer aus und innert Kürze
bin ich pflotschnass. Es beginnt ein richtiger Slalomlauf
um die grössten Pfützen, der hochspritzende Dreck
bedeckt die nackten Waden mit einer dicken, graubraunen Schlammschicht.
Zum Glück hat jede Wolke einmal ausgeregnet, so auch
diese, und schon machen sich erste Sonnenstrahlen auf den
Weg zu mir. Es wird wieder etwas angenehmer und die Kleider
kleben nicht mehr am Körper. Mit grosser Spannung erwarte
ich die in Kürze auftauchende Kilometertafel 90. Und
da ist sie, nur noch lumpige 10 Kilometer trennen mich vom
Ziel, sozusagen ein Katzensprung! Ein fragender Blick zu René
und schon erfolgt die Zeitangabe: Es ist halb sieben! Ich
dachte mir, es sei schon viel später. Jetzt bin ich also
8.5 Stunden unterwegs und fühle mich noch ausgezeichnet.
Klar sind die angepeilten 9 Stunden nicht mehr zu schaffen,
das ist mir schon lange bewusst, aber unter der 9.5 Stunden-Grenze
sollte es möglich sein, wenn alles rund läuft. Mit
Freude und voller Zuversicht hetze ich den kommenden Meinisberger
Stutz hinauf und kann wieder zwei Läufer überholen.
Mitten im Berg ertönen plötzlich "hopp Chregu"-Rufe
und schon fährt ein Bike an meiner Seite. Die Stimme
kenne ich, sie gehört zu Dani Hofer. Wie sich aus dem
Gespräch herausstellt, betreute er auch einen Mitläufer,
der jedoch das Rennen aufgeben musste. Wir schwatzen noch
einige Worte und dann entschwindet er mit aufmunternden Worten
in Richtung Biel.
Ich hole jetzt immer wieder Läufer ein, die ganz langsam
joggen oder marschieren. Es sind solche, die total erschöpft
sind, die sich einfach noch irgendwie über die letzten
Kilometer quälen. Ab dem 95. Kilometer ist jeder folgende
Kilometer ausgeschildert. Den einen hilft es, den andern kommen
die letzten Kilometer wie die Unendlichkeit vor. Mich beflügeln
sie und auch Renè kann mich nochmals voll motivieren,
alles zu geben. Der letzte Kilometer wird zu einem richtigen
Steigerungslauf, meine Schritte werden länger und schneller,
vor Augen das langersehnte Zielband. Eine tiefe Freude kommt
über mich. Unter frenetischem Applaus und mit Tränen
in den Augen falle ich im Ziel meiner Freundin in die Arme.
Es ist vorbei, ich habe es geschafft, den 100 km-Lauf von
Biel zum 10. Mal absolviert! Die Zeit von 9'26'05 Stunden
ist nebensächlich, was zählt ist die Leistung und
die Feststellung, dass ich mich körperlich noch in einem
guten Zustand befinde und nie über die absolute Leistungsgrenze
gehen musste.
Auf meinen Kollegen Thaddy muss ich nicht lange warten, 25
Minuten nach mir kann ich ihm für die tolle Leistung
bei seiner ersten Teilnahme herzlich gratulieren. Nach vielen
Glückwünschen, einer wohltuenden Dusche, einem anschliessenden
verdienten Bier-Prost und einem Schnitzelbrot geht es ab nach
Hause zum ersehnten Mittagsschlaf.
Christian Schacher
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